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Menschentypen erklärt

MENSCHENTYPEN ERKLÄRT

Menschentypen erklärt

Egoist:

Ein Egoist ist jemand der nur an sich selber glaubt und denkt, nur seine eigene Vorteile berücksichtigt. Ob er nun jemanden anderen damit verletzt oder demütigt ist ihm in diesem Moment völlig egal. Das Streben nach Erlangen nach Vorteilen für die eigene Person steht dabei im Vorfeld. Auch das Erfüllen von eigenen Wünschen geht dabei über der der anderen. Komme was wolle. Der Satz „Denkst du die Straße gehört deinem Vater“ beschreibt es ganz gut. So sind Drängeln und Missachten von Regeln für den Egoist völlig normal. Ein Autofahrer der blind überholt, vordrängelt und die Vorfahrt missachtet ist im Prinzip egoistisch. Aus Angst nicht immer dabei zu sein, alles zu bekommen was man will, ein zu geringes Wertschätzungsgefühl, Minderwertigkeitsgefühl oder Selbstwertgefühl drängt einige Egoisten so zu handeln. Sie tun dies, um sich künstlich aufzublasen, in der Hoffnung ihr Ego steigert sich. Auch Menschen, die das Gefühl haben ihr Leben nicht unter Kontrolle zu haben, können zu wahren Egoisten werden. Nur um auf eine andere Art Kontrolle zu haben. Das Egoistsein sollte nicht nur negativ, sondern auch positiv gesehen werden. Diese Menschen haben evtl. mehr Kraft und sind sogar hilfsbereit zu anderen Menschen, solange sie die Kraft auch haben, die von ihrem Typ ausgeht.

Als Folge davon hat ein Egoist wenig Freunde, weil sich viele von ihm isolieren und er sich selber isoliert. So kann es sein, dass durch das dauernde Denken an seine Vorteile man vereinsamt und sich unglücklich fühlt. In schlimmen Fällen geht das von Rache bis auf noch viel Schlimmeres hinaus. Hauptsache er hat seine persönlichen Vorteile.

  1. Versuche, ruhig zu bleiben und nicht emotional zu reagieren.
  2. Versuche, die Perspektive des Egoisten zu verstehen und warum er oder sie so handelt.
  3. Setze klare Grenzen und kommuniziere deine Bedürfnisse und Erwartungen.
  4. Versuche, Kompromisse zu finden und eine Win-Win-Situation zu schaffen.
  5. Wenn alles andere fehlschlägt, ist es möglicherweise am besten, sich von der Person zu distanzieren.

In den 1990er-Jahren wurde der Individualismus großgeschrieben. Jeder sollte sein Ego soweit entwickeln, dass er in der Gesellschaft überleben kann. Diese Predigen von Egoismus waren so verbreitet und dennoch gegen das, was schon große Denker wie Arthur Schopenhauer oder Friedrich Nietzsche behaupteten. Der Mensch sei ein egoistischer Einzelgänger. Dies wurde letztendlich wissenschaftlich widerlegt. Es ist sogar schädlich für das Seelenheil des Einzelnen, wenn er sich zu lange absondert. Weiter oben wurden schon viele Gefühle beschrieben, warum jemand egoistisch ist und warum sozial (wäre dann sozusagen das Gegenteil). Ein Trauma und eine Lebensveränderung könnten genauso die Gründe sein.

Gründe für Egoismus:

Fühlen sich allen weit überlegen, grandios und unwiderstehlich. Sie sind großspurig, oft männlich und selbstverliebt. Als Beispiel wäre hier Donald Trump zu nennen, wenn man auf die Weltgeschichte sieht. Sie sind durch Kommentare anderer leicht verletzbar, haben aber keine Persönlichkeitsstörung. Sie haben Freunde usw. Was auffällt oder im Alltag zutage kommt, ist meist eine ständige Konkurrenz. Obwohl diese damit nicht klarkommen. Wenn sie nicht der Beste sind, machen sie das Gegenüber mit Reden schlecht, lassen auf sich warten, können chronisch krankhaft eifersüchtig sein. Dazu kommt einfach ständig schlechte Stimmung, gepaart mit Fantasiegeschichten.

Narzisst:

Gesellschaftliche Regeln und das moralische Leben haben bei Narzissten keine Werte. Oft liegt dies an rechtlichen Grenzen und sie nehmen das alles nicht so genau. Hier sind nur negative Dinge genannt, doch warum?

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Empathie liegt diesen Menschen nicht, da sie ja nur gut sein können, wenn ein Narzisst im Mittelpunkt steht. Das liegt meist am Umfeld oder weil sie nie gelernt haben, sich in die Normen der Gesellschaft einzubinden. Das Zuhören und auch das Verständnis gegenüber anderen ist sehr wichtig, doch ein Narzisst verändert oft sein Denken. So ist es auch schwer, das Verständnis aufzubauen. Ein Narzisst meint meistens er sei emotional im Recht. Auch wenn es vorkommt, dass er mehr Arbeit, sei es nun in der Arbeit oder Beziehung fordert. Dies kann sehr fatal sein für das Gegenüber. Wenn sie ihre scheinbare Macht ausnutzen, um ihr Ego zu pushen. Klarsicht beider ist hier ein Mittelweg.

Warum sind sie so:

Ein introvertierter Mensch ist jemand, der im Allgemeinen dazu neigt, sich mehr auf seine inneren Gedanken, Gefühle und Energie zu konzentrieren. Anstatt auf externe Reize und soziale Interaktionen. So konzentriert er sich weniger auf Zusammenhalt und eine harmonische Gesellschaft, was zur Folge hat, dass Ungleichgewicht und Ausgrenzung die Folgen sind. Introvertierte Menschen fühlen sich oft in ruhigen, weniger stimulierenden Umgebungen am wohlsten. Sie ziehen es vor, Zeit alleine oder in kleineren Gruppen zu verbringen, um sich aufzuladen. Sie können soziale Situationen genießen, aber sie empfinden sie häufig als anstrengend und benötigen danach Zeit für sich selbst, um sich zu erholen.

Wie geht man mit Narissten um:

  • Nicht alles Glauben, sich seine eigene Meinung bilden.
  • Nicht in Krumme Dinge mit rein ziehen lassen.
  • Sich nicht ums Ohr hauen lassen.
  • Sich nicht ausnutzen lassen, den Narzissten wollen meist mehr als sie geben.

Introvertierter Menschen:

Es ist wichtig zu beachten, dass Introversion eine natürliche Persönlichkeitsausprägung ist. Es sollte nicht mit Schüchternheit in Form von sozialem Rückzug, Unsicherheit in sozialen Umgebungen oder sozialer Angst gleichgesetzt werden. Introvertierte Menschen können ebenso selbstbewusst und kompetent sein wie extrovertierte Menschen. Sie haben jedoch unterschiedliche Präferenzen in Bezug auf soziale Interaktionen und Energiequellen.

Ein emotionaler Mensch ist jemand, der seine Gefühle intensiv erlebt, ausdrückt und in seinem Verhalten zeigt. Diese Person neigt dazu, starke emotionale Reaktionen auf verschiedene Situationen zu haben. Sie kann offen und empathisch sein. Ein offener Mensch ist jemand, der aufgeschlossen, ehrlich, freundlich und authentisch ist. Ein offener Mensch ist bereit, neue Erfahrungen zu machen, seine Meinung zu äußern und seine Gefühle zu teilen. Er ist in der Lage, sich selbst zu akzeptieren. Ein offener Mensch nimmt die Welt auch anders wahr als ein verschlossener Mensch. Er verarbeitet eine größere Vielfalt an Informationen und lässt mehr Eindrücke und Emotionen in sein Bewusstsein. Ein offener Mensch ist oft glücklicher, kreativer, sympathischer und erfolgreicher als ein verschlossener Mensch. Eine offene Beziehung ist eine Beziehungsform, bei der beide Partner/innen sich gegenseitig die Erlaubnis geben, sexuelle Beziehungen mit anderen Menschen zu führen. Ein emotionaler Mensch ist oft in der Lage, tiefgreifende Verbindungen zu anderen Menschen aufzubauen. Sie drücken ihre Emotionen auf vielfältige Weise aus, sei es durch Freude, Trauer, Ärger oder Mitgefühl. Es ist wichtig zu beachten, dass die Intensität und Art der emotionalen Reaktionen von Person zu Person unterschiedlich sein können.

Der emotionale Mensch:

Ein emotionaler Mensch ist jemand, der seine Gefühle intensiv erlebt, ausdrückt und in seinem Verhalten zeigt. Diese Person neigt dazu, starke emotionale Reaktionen auf verschiedene Situationen zu haben und kann offen (Ein offener Mensch ist jemand, der aufgeschlossen, ehrlich, freundlich und authentisch ist. Ein offener Mensch ist bereit, neue Erfahrungen zu machen, seine Meinung zu äußern, seine Gefühle zu teilen und sich selbst zu akzeptieren. Ein offener Mensch nimmt die Welt auch anders wahr als ein verschlossener Mensch. Er verarbeitet eine größere Vielfalt an Informationen und lässt mehr Eindrücke und Emotionen in sein Bewusstsein. Ein offener Mensch ist oft glücklicher, kreativer, sympathischer und erfolgreicher als ein verschlossener Mensch. Eine offene Beziehung ist eine Beziehungsform, bei der beide Partner/innen sich gegenseitig die Erlaubnis geben, sexuelle Beziehungen mit anderen Menschen zu führen.) und empathisch sein.

Empathielose Menschen:
Empathielose Menschen besitzen kein Einfühlungsvermögen und erscheinen evtl. etwas grob oder respektlos. Sie sind nicht in der Lage, sich in die Gefühle, Gedanken oder Perspektiven anderer Menschen hineinzuversetzen. Einige Merkmale, die auf empathielose Menschen hinweisen können.

Egoistisches Verhalten: Empathielose Menschen denken vorrangig an ihr eigenes Wohl. Sie haben wenig Interesse an den Bedürfnissen ihrer Mitmenschen. Sie handeln oft nur dann, wenn eine Gegenleistung für sie selbst zum Gewinn wird, siehe auch egoistische Menschen.
Mangelndes Mitgefühl: Sie kümmern sich nicht um andere Menschen und zeigen wenig Interesse daran, was mit ihren Mitmenschen passiert. Fremde Gefühle sind ihnen gleichgültig. Sie sind nicht bereit, anderen in ihrem Schmerz oder Leid zu helfen. Sie lassen Leute einfach so ihrem Schicksal und wollen auch nicht helfen. Keine gute Eigenschaft für einen sozialen Beruf.
Schwierigkeiten in Beziehungen: Aufgrund ihrer Gefühlskälte haben sie oft Schwierigkeiten, die Gefühle anderer zu verstehen. Sie können sich nicht in andere hineinversetzen.
Hinter dieser Empathielosigkeit können verschiedene Faktoren stehen, wie Stress, Traumata, Ängste oder psychische Störungen.  Albert Schweitzer sagte einmal:“Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es, was Menschen erst wirklich zum Menschen macht.”

Wenn Sie mit einem empathielosen Menschen zu tun haben, kann es hilfreich sein, offen darüber zu sprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Empathie loser Mensch:
Empathielose Menschen sind Personen, die kein Einfühlungsvermögen besitzen und evtl. etwas Grob oder Respektlos erscheinen. Sie sind nicht in der Lage, sich in die Gefühle, Gedanken oder Perspektiven anderer Menschen hineinzuversetzen. Einige Merkmale, die auf empathielose Menschen hinweisen können sind:

Egoistisches Verhalten: Empathielose Menschen denken vorrangig an ihr eigenes Wohl und haben wenig Interesse an den Bedürfnissen ihrer Mitmenschen. Sie handeln oft nur dann, wenn eine Gegenleistung für sie selbst zum Gewinn wird, siehe auch Egoistische Menschen.
Mangelndes Mitgefühl: Sie kümmern sich nicht um andere Menschen und zeigen wenig Interesse daran, was mit ihren Mitmenschen passiert. Fremde Gefühle sind ihnen gleichgültig, und sie sind nicht bereit, anderen in ihrem Schmerz oder Leid zu helfen. Sie lassen Leute einfach so im Ihrem Schicksal und wollen auch nicht helfen, keine gute Eigenschaft für einen Sozialen Beruf.
Schwierigkeiten in Beziehungen: Aufgrund ihrer Gefühlskälte haben sie oft Schwierigkeiten, die Gefühle anderer zu verstehen und können sich nicht in andere hineinversetzen.
Hinter dieser Empathielosigkeit können verschiedene Faktoren stehen, wie Stress, Traumata, Ängste oder psychische Störungen.  Albert Schweitzer sagte einmal: “Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es, was Menschen erst wirklich zum Menschen macht.”

Wenn Sie mit einem empathielosen Menschen zu tun haben, kann es hilfreich sein, offen darüber zu sprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.